Nächtliches Aufwachen
Nächtliches Aufwachen und Schlafstörungen können viele Gründe haben. Sorgen, die einen nicht schlafen lassen, die Angst, zu verschlafen und einen wichtigen Termin zu verpassen, der Vollmond oder auch das Gewissen. Eines haben sie alle gemeinsam: man wacht morgens auf, hat das Gefühl, nur wenige Minuten geschlafen zu haben und fühlt sich den ganzen Tag wie gerädert. Treffen können Schlafstörungen jeden.
Gründe für Schlafstörungen
Die Gründe für Schlafstörungen und häufiges nächtliches Aufwachen sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Ein besonders sensibler Mensch verarbeitet eventuell nachts Dinge, die er tagsüber gesehen oder erlebt hat. Jemand der auf den Mond reagiert, wenn er in voller Pracht des nachts am Himmel steht, leidet unter Umständen eine Woche lang unter dem Einfluss des Erdtrabanten. Kinder verarbeiten nachts ebenso tagsüber Erlebtes, wenn sie älter sind Probleme in der Schule oder mit Freunden. Männer denken manchmal nachts unterbewusst an ihre Arbeit oder nehmen sich diese mit in den Schlaf, so das dieser unruhig wird und nächtliches Aufwachen zur Tagesordnung gehört - oder besser zur Nachtordnung. Jemand er ohne Arbeit ist verarbeitet in schlaflosen Nächten seine Existenzängste. So können Schlafstörungen jedermann treffen. Auch krankhafte Ursachen wie Depressionen können dazu führen, das man nachts den benötigten Schlaf nicht bekommt.
Mentales Training als Hilfe
In diesem Fall kann man die Schlafstörungen am besten medikamentös in den Griff bekommen. Bei allen anderen Gründen gibt es vielerlei Möglichkeiten. Manchen Menschen hilft mentales Training, bei anderen ein heißes Bad vor dem zu Bett gehen, vielleicht auch ein Glas heiße Milch mit Honig. es stehen auch diverse homöopathische Hilfsmittel zur Verfügung, die je nach Grund der Schlafstörung eingenommen werden können. Hängen die Schlafstörungen und das nächtliche Aufwachen im Sommer mit großer Hitze zusammen, reicht es aus, eine Schüssel gefüllt mit Eiswürfeln und getrocknetem Lavendel auf dem Nachttisch zu platzieren. Der Lavendel beruhigt und die Eiswürfel kühlen die Luft ab. Auch Tee mit Hopfen, Lavendel oder Fenchel hat eine beruhigende Wirkung. Die Mittel gegen nächtliches Aufwachen sind so zahlreich und unterschiedlich wie jene, die sie benötigen. Es kann auch schon helfen sich einfach im Kopf seinen eigenen "Happy Place" zu schaffen, an den man sich kurz vor dem Einschlafen träumt und die Sorgen und Nöte des Alltags einfach zu Hause lässt.
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